Okt 162011
 

Große Kunst für kleine Leute

Unter diesem Motto steht ein Angebot der Hamburger Kunsthalle, das die Klassen 2a und 2b nutzen konnten. Dabei lernte die 2a verschiedene Künstler kennen, die sich die Darstellung von Menschen zum Thema gesetzt hatten. Von Philipp Otto Runge („Die Hülsenbeckschen Kinder“) über Anselm Feuerbach („Urteil des Paris“) bis zu Alberto Giacomettis Skulpturen („L’homme qui marche“) reichte die Auseinandersetzung der SchülerInnen – ein weites Spektrum! Und wenn es zunächst auch noch hieß: „Das kann ich nicht abmalen“, so wich die erste Scheu doch bald eifrigem Tun. Dabei gelang es den jungen Künstlern immer besser, die verschiedenen Bewegungen, die die Personen auf den Bildern ausdrückten, selbst zu zeichnen.

Für die 2b stand die Auseinandersetzung mit Tierdarstellungen im Mittelpunkt des Vormittags. Die Löwendarstellungen von Meister Bertram, galoppierende Pferde bei Auguste Renoir („Reiterin im Bois de Bologne“) „Der Goldfisch“ von Paul Klee und der „Affenfries“ von Franz Marc zogen die Kinder in ihren Bann und so entstanden ebenfalls farbenfrohe Nachzeichnungen.

Mit gefüllten kleinen Skizzenheften und Zeichnungen verließen die Kinder die Kunsthalle und waren sich sicher: „Kunst kann man machen – ich auch!“

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