Präambel

 

Die Grundschule Ohrnsweg ist eine Integrative Regelschule mit Vorschulklasse und versteht sich als Lernort für alle Kinder, die unterschiedlichste Voraussetzungen mitbringen.

Um die Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler fruchtbar zu machen, beteiligte sich die Schule am „Regionalprojekt – Schulentwicklung im System“ mit dem Schwerpunkt „Heterogenität“. Die hier erworbenen Kenntnisse mit kooperativen Lernformen bilden neben der Leseförderung durch das Antolinprogramm die Schwerpunkte des Schulprogramms.

Aktuell nimmt die Schule am Schulversuch alles»könner teil und entwickelt Formen von Kompetenzbeschreibungen und -rückmeldeformaten. Die alles»könner -Schulen entwickeln eine Lernkultur, die durch Kompetenzorientierung und die Förderung individueller Lernprozesse in kooperativen Lernformen gekennzeichnet ist. Lehrerinnen und Lehrer gestalten und strukturieren den Unterricht so, dass jedes Kind einen individuellen Lernzuwachs erreicht und Freude am Lernen hat. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Lernprozesse und schätzen ihre Lernentwicklung und ihren Lernstand angemessen ein.

Die Wirksamkeit der schulischen Bemühungen überprüfen wir gemeinsam mit anderen IR-Schulen durch eine Längsschnittuntersuchung in Zusammenarbeit mit dem Landes-Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Abteilung Qualitätssicherung (LIQ).

Die Schule versteht sich als Institution im Stadtteil, die sich nicht nur der Bildung der Schulkinder zuwendet, sondern für alle Bewohner des Stadtteils offen ist und mit den hier ansässigen Institutionen eng verzahnt zusammen arbeitet.

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