ZLV 2011 bis 2013

 

ZLVZiel- und Leistungsvereinbarung

zwischen der Grundschule Ohrnsweg und

der Behörde für Bildung und Sport

für die Schuljahre 2011 / 2012 und 2012 / 2013

 

Ziele mit Bezug auf den Orientierungsrahmen:

  1. Ein Fahrplan zur integrativen Sprachförderung im Mathematikunterricht für die einzelnen Klassenstufen ist erstellt und regelt deren verbindliche Umsetzung.
  2. Lernarrangements (LA) werden gemeinsam entwickelt und durchgeführt.
  3. Schülerinnen und Schüler schätzen ihre Kompetenzen angemessen ein und können ihr Lernverhalten reflektieren.
  4. Ein schuleigenes Curriculum (SiC) ist begonnen.

Vorhaben / Maßnahmen:

Zu 1:

  • Die bisher in den Klassen durchgeführten / angewendeten Unterrichtsinhalte und -materialien sind dem Kollegium bekannt.
  • Formate zum Argumentieren im Mathematikunterricht werden ergänzt.
  • Eine Redaktionsgruppe wird eingerichtet und erarbeitet den Fahrplan in Abstimmung mit dem Kollegium und den beteiligten FKs.

Zu 2:

  • Pro Halbjahr wird von jeder der alles»könner FKs ein Lernarrangement (LA) entwickelt.
  • Die Jahrgangsteams probieren die Lernarrangements aus, passen sie ggf. an.
  • Die Folgejahrgänge setzen die erarbeiteten und ggf. angepassten LAs ebenfalls um.

Zu 3:

  • Lernentwicklungsgespräche werden vorbereitet und durchgeführt.
  • Die SchülerInnen führen Portfolios.
  • Die SchülerInnen reflektieren regelhaft nach der Durchführung von kooperativen Lernformen.
  • Die SchülerInnen reflektieren regelhaft nach der Durchführung von Lernarrangements

Zu 4:

  • Klärung von Struktur und Inhalt des schuleigenen Curriculums.
  • Sukzessive Übernahme der erarbeiteten Lernarrangements in das schuleigene Curriculum.
  • Vereinheitlichung bisheriger Konzepte und deren Überführung ins schuleigene Curriculum.
  • Die Fachkonferenzen erstellen Formulierungen für verschiedene Kompetenzstufen unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus dem Schulversuch alles»könner.
  • Unterrichtliche Bereiche werden klar definiert und verbindlich verabredet.

 

Verortung in Bereichen des Orientierungsrahmens:

Zu 1:
Bereich 2.6, Merkmal 2.6.1

Zu 2:
Bereich 3.2, Merkmal 3.2.1

Zu 3:
Bereich 2.4, Merkmal 2.4.3

Zu 4:
Bereich 2.1, Merkmal 2.1.1

 

Indikatoren:

Zu 1:

  • Der Fahrplan liegt vor.

Zu 2:

  • Lernarrangements liegen vor, werden in einem Lehrerarbeitszimmer gesammelt und zugänglich gemacht.
  • Im Sommer 2013 stehen pro Fach mindestens 3 Lernarrangements zur Verfügung.

Zu 3:

  • Die Bögen aus den Lernentwicklungsgesprächen (LEG) liegen vor und werden von der Schulentwicklungsgruppe ausgewertet.
  • Es gibt einen hohen Übereinstimmungsgrad zwischen den LEG- Vorbereitungsbögen der Kinder und der Lehrkräfte.

Zu 4:

  • Verbindliche Vereinbarungen liegen schriftlich vor.
  • Ein Evaluationsplan für die bis dahin erarbeiteten Teile des schulinternen Curriculums liegt vor.
  • Das schuleigene Curriculum ist begonnen, die Struktur ist festgelegt, bereits vorhandene Lernarrangements und Konzepte sind integriert.

 

Daten / Dokumente für die Evaluierung:

Zu 1:

  • Fahrplan

Zu 2:

  • Protokolle der Fachkonferenz-Sitzungen
  • Protokolle der Jahrgangsteam-Sitzungen
  • Lernarrangements

Zu 3:

  • Portfolios der Kinder
  • Arbeitsberichte
  • Auswertungsbögen zu den Lernentwicklungsgesprächen

Zu 4:

  • Schuleigenes Curriculum (nach Arbeitsstand)

Diese Ziel- und Leistungsvereinbarung wurde am 04.12.2011 von der Schulleitung der zuständigen Schulaufsicht zur Genehmigung vorgelegt.

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