5.2 Fortbildungskonzept

 

Die Aus-und Weiterbildung des pädagogischen Personals ist eine wesentliche Grundlage für guten Unterricht und richtet sich sowohl an den persönlichen Fortbildungsbedarfen des einzelnen Kollegen als auch an den aktuellen Schulentwicklungsvorhaben aus. Grundsätzlich wird der Fortbildungsbedarf im Kollegium auch als Instrument der Personalentwicklung gesehen, um die Anforderungen an die Unterrichtsqualität und die Funktionsträger zu aktualisieren.
An unserer Schule resultieren die Themen für Fortbildungen aus

  • der Teilnahme am Schulversuch alles»könner
  • dem gebundenen Ganztag
  • den Ziel- und Leistungsvereinbarungen
  • dem Projekt Deutsch als (Zweit-)sprache im Fachunterricht
  • Feedbackkonferenzen
  • kollegialen Hospitationen
  • Jahrgangsteamsitzungen
  • behördlichen Anforderungen

 

Themenbereiche

Die Schule als Ganzes betreffende Schwerpunkte:

  • Divis
  • Eduport
  • Erste-Hilfe
  • Sicherheitsfortbildungen
  • Gewaltprävention (EFFEKT)
  • Schulbau

Teilgruppen:

  • FLY
  • Internet-ABC
  • Viereinhalbjährigen-Untersuchung
  • Soziales Kompetenztraining
  • Krisenteam
  • Qualifizierung: Mathematik

Individuelle Fortbildungen:

  • Fachleitungen
  • Förderkoordination
  • Beratungslehrkraft
  • fachbezogene Wünsche

Von den 30 jährlich abzuleistenden Fortbildungsstunden der Lehrkräfte werden 15 Stunden für kollegiale Hospitationen, Teilnahme an den schulinternen Fortbildungen und an den Projekten alles»könner (3. Fachkonferenz) und DAZ, sowie für die zusätzliche Teilnahme an Fachkonferenzen geblockt.
Die schulinternen Fortbildungsbedarfe werden in der Regel durch externe Fortbildner (LI, Stiftungen, etc.) und von Kollegen (Multiplikatoren) angeboten.